Read e-book Therapeutisches Reiten mit schizophren erkrankten Patienten (German Edition)

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Noch hatten wir z. Von der epilept. Gleichzeitig bzw. In der Sekunde des DHS ist bereits alles einprogrammiert. Entsprechend dem Konfliktinhalt, ist ein ganz bestimmtes schon im vorhinein determiniertes Hirnareal "umgeschaltet" worden, das man von der 1.

Zellvermehrung oder Zellverminderung bzw. Umgeschaltet bedeutet hier, dass das DHS "nur" der Umschaltvorgang auf ein Sonderprogramm ist, damit der Organismus mit der unvorhergesehenen Situation fertig werden kann. Diese Phase ist die konflikt-aktive Stressphase oder auch Dauersymphaticotonie genannt. Dies ist jedoch keinesfalls der Anfang vom Ende, sondern ein sehr positives Zeichen. Diese Heilungsphase dauert je nach vorangegangener Konfliktdauer unterschiedlich lang in etwa so lang, wie auch der Konflikt gedauert hat.

Die epilept. Da zeigt es sich, ob die epilept. Die bekannteste epilept. Krise ist z. Glia eingelagert. Die 2. Bei den sog. Die 3. Jede Zelle bzw. Organe die sich aus dem inneren Keimblatt entwickeln, haben ihre Relais im Stammhirn und machen im Krebsfall Zellvermehrung mit kompakten Tumoren des Adeno-Zelltyps z. Die Zellen bzw. Nach der 4. Infektionskrankheiten bewirken und diese Anschauung schien nahe zu liegen, weil wir ja bei den sog.

Infektionskrankheiten auch stets eben diese Mikroben fanden. Nur das hatte nicht gestimmt. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten ging immer eine konflikt-aktive Phase voraus. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter. Denn die Mikroben sind nicht Verursacher von Krankheiten, sondern sie sind Optimierer der Heilungsphase.

Die 5. Krankheit als eines entwicklungsgeschichtlich verstehbaren sinnvollen biologischen Sonderprogramms der Natur" SBS , dreht die gesamte Medizin um. Das Sonderprogramm hat also einen sinnvollen biologischen Zweck oder mit dem SBS soll etwas Sinnvolles oder sinnvoll-biologisch Notwendiges erreicht werden. Bei den Frauen in den sog. Die biologischen Konflikte sind nur entwicklungsgeschichtlich zu verstehen als archaische Konflikte, die bei Mensch und Tier im Prinzip analog sind. Das Tier empfindet die meisten dieser biologischen Konflikte noch real, wir Menschen oftmals transponiert.

Nicht etwa um damit einen Krebs zu behandeln, wie das bei der sog. Die Chemotherapie bedeutet Behandlung mit Zellgiften, die eine Zellvermehrung verhindern sollen. Das, was die Mediziner als Metastasen angesehen hatten, waren aber neue Krebse, ausgehend von neuen Konfliktschocks, d. Noch niemals hat ein Forscher eine Krebszelle im arteriellen Blut eines sog. Und die Wirkung von Chemo und Bestrahlung auf das Gehirn? Aber auch in der Neuen Medizin kann ein Patient an seiner Erkrankung sterben.

In dem nun seit laufenden Habilitationsverfahren geht es darum, die Erkenntnisse der Neuen Medizin im Sinne einer naturwissenschaftlichen Reproduzierung zu verifizieren bzw. Anmerkung : Am 8. Die Erde muss ja auch mal je nach Tageszeit teilweise dunkel sein. Wer kennt dementsprechende Satellitenbilder im Internet oder in Publikationen? Bitte um Nachricht. Wie sieht es vom Weltall aus, wenn es Nacht oder Tag auf der Erde wird?

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Depressive Menschen sind Gefangene des teuflischen Geistes. Die Wissenschaftsdarstellung ist nicht identisch mit dem Denken der Wissenschaftler. Oktober , Hamburg www. Please forward all submissions via e-mail at whec odon. We kindly ask you to indicate if it is an oral or poster presentation, and the topic area. Einleitung: Vor einigen Monaten fiel mir auf, dass ich nach dem Genuss von Kaugummi Kopfschmerzen bekam. Ich begann zu vergleichen u. Nach dem Erhalt einiger Formeln u.

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Nicht in Aspartam! Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Das ist die 32fache Menge des empfohlenen Grenzwertes! Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Kein Kommentar. Bislang wurden solche Probleme mit einer operativen Entfernung behandelt. Die Spritze kostet nur 35 Dollar. Inwieweit die Wirkung anhalten soll, wurde nicht mitgeteilt. Oberrad, gest.

Inhaltsverzeichnis

Teed Koresh und Morrow wieder entdeckt wurde. Beide, Kepler und P. So berichtete es Lang. Hedwig Michel hatte mich eingeladen, in der Koresh Unity mitzuarbeiten. Braun und von Prof. Roman Sexl, dass beide Modelle, das Heliozentrische und das Himmelzentrische durch mathematische Transformation auseinander hervorgehen. Das eine ist das wissenschaftlich -. Kann man eine Bessere Grundlage haben?

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Diesmal setzt Uri Geller, passend zum Kongressthema, einen neuen Akzent: Sollten wir einem Geist, der Besteckteile verformen kann, nicht auch die Kraft zutrauen, die Physis von Kranken zu beeinflussen? Paranormales wird an diesem Abend voraussichtlich nicht nur wolkige Theorie bleiben — sondern sich, wie schon bei Gellers Auftritt vor zwei Jahren, in den knapp zwei Veranstaltungsstunden ein ums andere Mal spontan ereignen. Samstag, 1. Es werde aber niemand dazu gezwungen, sich die Sex-Filme anzusehen.

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Bruker ist in diesem Jahr im Alter von 91 Jahren gestorben. Ich habe bei ihm noch die Ausbildung zum Gesundheitsberater absolviert. Das kann in diesem Land sehr teuer werden, denn hierzu gibt es ein Privileg, egal wer mehr Erfolg hat. Sie Fragen:. Kann sich irgend jemand vorstellen, ob danach noch etwas kommt? Dies ist eine Theorie der theoretischen Physik. Denn die inneren biologischen Ablagerungen verfaulen, verrotten und zerfallen wieder in die Elemente, aus denen sie gebildet wurden.

Von hier kommt unser Leben und nach hier geht unsere himmlische Hoffnung auf Erhalt des Lebens. Wer weiter geht, der spekuliert auf einer Denkgrundlage, die es nicht gibt. Mit dem Dargestellten ist indirekt auch Ihre zweite Frage beantwortet. Da Jules Vernes auch die Mondfahrt zum Teil richtig vorausgesehen hat, glaube ich, dass die Reise durch die Erdrinde eines Tages ebenfalls Wirklichkeit wird. Auf dieser Seite findet man auch gebrauchte Erdgasfahrzeuge.

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Juli um Uhr MEZ. Aldrin improvisierte mit einem Kugelschreiber. Unterwegs rammte Apollo 11 fast einen Felsen. Dann fror die Spritleitung ein. Dass nichts passierte - fast ein Wunder, wie die ganze Mondlandung damals. In der Antike schauten die Menschen zu den Sternen, um in ihren Konstellationen ihre Helden wieder zu erkennen. Heute ist das nicht viel anders, nur sind unsere Helden Menschen aus Fleisch und Blut. Andere werden folgen und ihren Weg nach Hause sicher finden. Die Suche des Menschen wird nicht vergeblich sein. Herr Frahm, wie wirkt Lebermoos? Dieser Cocktail hemmt Pilzsporen zu keimen.

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Moose werden nicht nur selten von Tieren gefressen, auch Pilze und Bakterien bleiben ihnen fern. Frahm hat dieses Wissen nun erstmals in die Praxis umgesetzt. Mit diesem Grundriss soll das Auto einen um ein Drittel geringeren Luftwiderstand besitzen. Keine Chemotherapie hatte geholfen.

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Besonders interessant sind aber Ihre Bilder von der "zweiten Sonne". Was Sie da gesehen und fotografiert haben ist eine Nebensonne. Jetzt wird es unter anderem auch Autofahrern empfohlen, die viel mit ihrem Wagen unterwegs sind. Es ist nur im Reifenfachhandel zu bekommen. Jahren existierte in der heutigen Republik Gabun Afrika ein riesiger Atomreaktor. In Oklo in der Republik Gabun liegt eine Uranmine. Es scheint, als ob dieses Uranerz bereits benutzt wurde. Man fragt sich, was eigentlich in Oklo geschehen war. Aber bei den Bedingungen in Oklo ist beides sehr unwahrscheinlich.

Die Halbwertszeit von U ist 0. Jahre 7. Jahre 4. Jahren die U Konzentration bei ca. Erstaunlich ist, dass dieser Atomreaktor sehr gut geplant war. Untersuchungen zeigen, dass dieser Kernreaktor ein paar Kilometer lang war. Aber wenige Menschen sind mutig genug, einen Schritt weiter zu gehen.

Die Frage ist, wie eine so fortschrittliche Zivilisation verschwinden kann? Die Mails enthalten ein Attachment namens "readme. Wie das geschieht und wie man es unterbinden kann, ist derzeit noch unklar. Das hat zwar zur Folge, dass manche Web-Seiten nicht mehr funktionieren, aber in Anbetracht des hohen Infektionsrisikos sollte man das in Kauf nehmen. Der Hoax wurde erstmals im April dieses Jahres entdeckt, scheint sich aber erst jetzt in Deutschland massiv zu verbreiten. Ist Dingel etwa tot?

Oder vom Geheimdienst verschleppt? Oder wurde ihm mit viel Geld der Mund gestopft? Jetzt war es an der Zeit, den wilden Spekulationen um Dingel nachzugehen. Erneut sind wir auf den Philippinen, in Manila. Alles Quatsch. Am schlimmsten aber trieben es zwei Schweizer, angeblich selbst Wasserstoffauto-Erfinder. Die tauchten hier bei mir auf, erschlichen sich mein Vertrauen, um dann hemmungslos meine Erfindung zu kopieren. Dann, als ich sie nicht in alle meine Geheimnisse einweihen wollte, wurden sie ausfallend.

Ich schmiss sie raus. Ich will mit all diesen Menschen nichts mehr zu tun haben. Sie alle lassen es allerdings an seiner Hauptforderung fehlen. Vertrauen zu ihm und zu seiner Erfindung. Was fehlt, ist Mr. Dingels Unterschrift. Sie beruht nur auf gesundem Menschenverstand, nicht auf innovativem Ingenieurwissen.

Wie soll man so etwas patentieren lassen? Vor allem nicht, wenn man ihn unter Druck setzt. Das Foto stammt aus einem Katalog zur Lebensenergie. April bis Herr Alexandridis [alexandridis jet. Wir haben eine elektronische Waage von Tefal. Diese hat eine Ablesegenauigkeit von Gramm. Wir stellten uns je einzeln auf die Waage und stellten uns vor leichter zu werden. Die Waage zeigte bis zu Gramm weniger Gewicht an. Insgesamt entstand eine Bandbreite von Gramm was nicht unwesentlich ist. Der Traum der Erfinder ist, diese Energie anzuzapfen. Dingel und Testatika zeigen, dass es funktioniert.

Dieses Levitationsexperiment zeigt, dass es auch eine Antigravitation geben muss, die der Gravitation entgegenwirkt. Roland Gottschalg [roland gottschalg. Von daher haben auch die Wissenschaftler ihre Probleme damit. Solange sie die geistigen Gesetze nicht akzeptieren, werden sie nichts erreichen. It is still too early to speculate if and when the ASW-ZR washing machine will be made available overseas. Telekommunikation ohne Elektrosmog und ohne Handymasten funktioniert!

Am Samstag, Das erste historische Experiment dieser Art von Telekommunikation fand am Samstag, Oktober um Dabei handelte es sich um einen ersten Einstieg in das Zeitalter der Telekommunikation ohne Elektrosmog. Oktober, um Es waren vor allem russische Wissenschaftler, die gemeinsam mit Dr. Alle an diesen Forschungen beteiligten Wissenschaftler mussten sich , als die Sowjetunion zusammenbrach, verpflichten, zehn Jahre lang zu schweigen. Telekommunikation ohne Elektrosmog.

Weitere Informationen hierzu findet man unter www. Kommentar nicht von Rolf Keppler : Telefonieren wird damit kostenlos. Kommentar von Rolf Keppler:. Vor dem Experiment wurde telefoniert. Warum man sich bei einer solch "historischen" Sache nur ein paar Minuten unterhalten hat, ist mir schleierhaft.

Sie schreiben, dass in einem Versuch die stehenden Gravitationswellen nachgewiesen wurden. Bitte teilen Sie mir mit, wo ich den kompletten Versuchsaufbau nachlesen kann. Oftmals bemerken gerade unerfahrene Websurfer nicht, wenn ihnen ein er-Einwahlprogramm untergeschoben wird. Schwarze Schafe tarnen ihre Einwahlprogramme oder verschleiern die Anwahl einer teuren Rufnummer. Oftmals unbewusst 'versurfen' unbedarfte Webnutzer so mehrere tausend Mark in einem Monat und sind dann fassungslos ob ihrer Telefonrechnung. Meist geht es dabei um Sites mit Sex-Inhalten. Die Anbieter machen sich zunutze, dass Menschen bisweilen jede Vernunft und Vorsicht fahren lassen.

Unserer Erfahrung nach spielt aber das geschickte 'social engineering' der Anbieter eine wesentlich gewichtigere Rolle. Um es vorwegzunehmen:. Jedes der Programme versucht lediglich, sich mangelnde Vorsicht oder schlichte Unkenntnis der Surfer zunutze zu machen. Gesunder Menschenverstand:. Der erste Tipp richtet sich an den gesunden Menschenverstand:. Wenn beim Besuch einer Website unverlangt ein Download-Fenster aufpoppt, sollte das Herunterladen dieser Datei unbedingt abgelehnt werden.

War Mondlandung Betrug? Herr G. Wie dem auch sei - die Mondlandeprogramme von Apollo leiden alle an mangelnder wissenschaftlicher Information. Mose 20, Der Pilot konnte sich gerade noch mit dem Fallschirm retten. Laserdetektoren: Laut meiner Formelsammlung von schwankt die elliptische Mondbahn zwischen km und km. Mondlandung ja oder nein? Das ist falsch. Letztere sind so stark unterbelichtet, dass man sie nicht sieht.

Das war nur bei der ersten Apollo-Mission der Fall. Damals war die Flagge aus Stoff und wurde vom daneben stehenden Astronauten mit Hilfe eines Drahtes zum Flattern gebracht. Auf den Videos von der Landung ist deutlich zu sehen, wie der Staub vom Triebwerk weggeblasen wird. Das Triebwerk wurde bereits vor der Landung abgestellt. Dabei laufen alle Spieler mit jeweils vier Schatten herum. Wenn das stimmt, dann beweist das nur, dass die NASA auch nicht unfehlbar ist. Zwar wurden die einzelnen Aufnahmen genau dokumentiert, aber bei tausenden von Bildern kann es durchaus sein, dass einige trotzdem falsch zugeordnet wurden.

Dazu braucht man keine Fernrohre. The only thing noteworthy about these cases is that they ever became public knowledge. Many more victims and survivors remain silent—afraid to report what has happened to them to any Mexican official or news reporter. Such incidents pass unnoticed in the US press and apparently do not capture the attention of our government.

Nor does the fact that in the midst of what is repeatedly called a war against drug cartels by both the American and Mexican governments and press, Mexican soldiers seem immune to bullets. With over 8, Mexicans killed in alone, the army reported losses of thirty-five that year. According to Reporters Without Borders, a total of sixty-seven journalists have been killed in Mexico since , while eleven others have gone missing since Mexico is now one of the most dangerous places in the world to be reporter.

And possibly the safest place in the world to be a soldier. When there is a noteworthy massacre, the Mexican government says it proves the drug industry is crumbling. When there is a period of relative peace, the Mexican government says it shows their policy is winning. This, despite numerous incidents of grenades and other explosives being used in recent attacks in the states of Michoacan, Nuevo Leon, Tamaulipas, Guerrero, Sonora and many other places in Mexico.

No one asks or answers this question: How does such an escalation benefit the drug smuggling business which has not been diminished at all during the past three years of hyper-violence in Mexico? Each year, the death toll rises, each year there is no evidence of any disruption in the delivery of drugs to American consumers, each year the United States asserts its renewed support for this war.

And each year, the basic claims about the war go unquestioned. Let us make this simple: no one knows how many are dying, no one knows who is killing them and no one knows what role the drug industry has in these killings. There has been no investigation of the dead and so no one really knows whether they were criminals or why they died. There have been no interviews with heads of drug organizations and so no one really knows what they are thinking or what they are trying to accomplish.

It is difficult to have a useful discussion without facts, but it seems to be very easy to make policy without facts. We can look forward to fewer facts and more unquestioned and unsubstantiated government claims. Bridget M. When patients with HIV infection also are addicted to opioids, treating both disorders simultaneously may help improve outcomes and reduce the spread of HIV or other infections transmitted through needle sharing or risky sexual behaviors associated with injection drug use.

But accessing such integrated care has sometimes been a challenge for such patients, who generally had to seek care for opioid abuse at addiction treatment centers and primary HIV care elsewhere. This could be logistically difficult and often led to delays in receiving care. Now, however, buprenorphine prescribing by HIV clinicians is offering patients the option of receiving treatment for both opioid addiction and HIV infection, an approach that a growing body evidence indicates benefits individual patients and public health.

Since , buprenorphine, a partial opioid agonist, has been available in the United States as an office-based treatment for opioid dependence. Methadone, a full opioid agonist, remains available through highly regulated, specialized treatment programs. And rural areas may have no specialty addiction programs at all within a reasonable distance. Studies have suggested that patients with HIV infection and untreated opioid addiction often receive HIV treatment later in the course of their illness, may be less adherent to their antiretroviral therapy regimen, and may engage in behaviors such as unprotected sex or injection drug use that put themselves and others at risk of new infections.

But treating patients for both HIV and drug use can improve such outcomes. Although much of this research has focused on the effects of methadone, emerging evidence suggests that buprenorphine has similar benefits and may have a few advantages over methadone treatment for patients with HIV. A recent randomized trial found that office-based care can improve addiction-related outcomes for patients with HIV and opioid addiction and may lead to faster treatment for addiction Lucas GM et al. Ann Intern Med. Gregory M. Lucas, MD, PhD, of Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore, and colleagues randomized 93 patients at a Baltimore HIV clinic to receive buprenorphine therapy at the clinic or to receive a referral to specialty addiction treatment elsewhere.

Patients receiving buprenorphine in the clinic also had significantly fewer urine test results that were positive for opioids or cocaine and visited their HIV primary care clinicians more frequently. However, the researchers did not find differences in HIV-treatment participation or HIV treatment effects between the clinic-based vs referral groups. The authors concluded that the improvements in addiction treatment may have been driven by streamlined access to care because patients referred to outside specialty addiction care may have experienced a delay in treatment initiation.

The small sample size may have precluded identifying clinically significant differences in HIV treatment outcomes, they also noted. An analysis of pooled data from 10 sites participating in the HRSA program is under way. David A. So far, he and his colleagues have demonstrated in a pilot study that an approach that uses a nurse or other staff member to help coordinate buprenorphine care by overseeing such tasks as urine testing, drug counseling, and medication monitoring can help to reduce drug use among HIV patients, has good retention rates, improves patient function, and promotes patient satisfaction Sullivan LE et al.

Clin Infect Dis. But results of a French study suggest that integrated treatment of HIV and opioid addiction could allay such concerns. The study found that retention in opioid substitution therapy, either buprenorphine or methadone, is associated with improved virologic outcomes in patients treated with highly active antiretroviral therapy and who had opioid use disorders Roux P et al. The study included 53 patients receiving buprenorphine, 28 receiving methadone, and 32 who were not receiving opioid substitution therapy.

The median duration of opioid substitution treatment was 25 months. Buprenorphine also appears to have fewer interactions with antiretroviral drugs than methadone. Elinore F. McCance-Katz, MD, PhD, professor of psychiatry at the University of California, San Francisco, and her colleagues published an article reviewing drug interactions involving methadone and buprenorphine and other medications, including antiretroviral therapies McCance-Katz EF et al. Am J Addict. Two HIV medications in particular, efavirenz and nevirapine, have been documented to trigger opiate withdrawal in patients taking methadone but not in patients taking buprenorphine, despite observations of reduced levels of both methadone and buprenorphine when these antiretrovirals were given to patients receiving these opioid therapies, noted McCance-Katz in an interview.

A possible reason for the observed differences may be that methadone is metabolized to an inactive substance while buprenorphine is metabolized to norbuprenorphine, which also has opioid effects and may protect patients from experiencing opiate withdrawal, McCance-Katz said. Elevated concentrations of buprenorphine have been documented in patients with opioid dependence and HIV taking atazanavir; such elevated levels were associated with cognitive impairment in a few HIV patients in one case study, while another study in non—HIV-infected patients found only increased drowsiness Bruce RD and Altice FL.

Drug Alcohol Depend. Such elevations of methadone concentrations have not been documented with atazanavir. Integrating buprenorphine treatment into the HIV care setting has another potential advantage: it may be easier for clinicians to spot interactions between addiction and HIV therapies when patients receive buprenorphine treatment at their primary HIV clinic, McCance-Katz said. For example, if a patient receives methadone at one clinic and antiretroviral therapy at another, there may be limited communication between clinicians at the 2 sites and adverse events may not be identified.

But access to buprenorphine therapy in the HIV primary care setting in the United States may be limited. Reuter noted that psychiatrists and physicians specializing in addiction treatment were early adopters of office-based buprenorphine prescribing. A survey of about HIV clinicians Fam Med.

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Fiellin noted that other BHIVES efforts have found that clinicians may feel they do not have adequate training and resources to provide addiction treatment but are interested in receiving additional training. The clinics that have implemented primary care buprenorphine care as part of BHIVES have received technical support during implementation, and over time their satisfaction with and sophistication at providing buprenorphine care have improved, he noted. PCSS helps match new buprenorphine prescribers to more experienced mentors who work in similar settings, including HIV primary care.

Reuter explained that the agency would like these centers to offer both buprenorphine and methadone, although the latter would require a center to be licensed as an opioid treatment clinic. For example, the average duration of methadone treatment is 6. Chaudhry emphasized that primary care buprenorphine treatment is not necessarily a replacement for specialty addiction treatment with methadone or buprenorphine. For example, she noted that some patients may prefer to keep their addiction treatment separate from their HIV care.

Lynn E. Sullivan, MD, and colleagues from the Yale University School of Medicine in New Haven, Conn, compared drug-related and sex-related risk behaviors in buprenorphine-treated individuals at baseline, 12 weeks, and 24 weeks Sullivan LE et al. J Subst Abuse Treat. Such benefits may be particularly important in regions of the world where HIV transmission is driven primarily by injection drug use. The trial, which is enrolling about HIV-uninfected injection drug users, will randomize individuals to receive either buprenorphine plus naloxone for 1 year or detoxification with buprenorphine plus naloxone for up to 18 days with a second detoxification if necessary.

Both groups will also receive counseling for HIV risk reduction. The study will assess cumulative HIV incidence and death and frequency of drug use and drug-related and HIV-related risk behaviors in the 2 groups. Filed under: Uncategorized — Hinterlasse einen Kommentar Addictive drugs can profoundly affect social behaviour both acutely and in the long-term. Effects range from the artificial sociability imbued by various intoxicating agents to the depressed and socially withdrawn state frequently observed in chronic drug users. Understanding such effects is of great potential significance in addiction neurobiology.

Oxytocin regulates social affiliation and social recognition in many species and modulates anxiety, mood and aggression. Recent evidence suggests that popular party drugs such as MDMA and gamma-hydroxybutyrate GHB may preferentially activate brain oxytocin systems to produce their characteristic prosocial and prosexual effects. Oxytocin interacts with the mesolimbic dopamine system to facilitate sexual and social behaviour, and this oxytocin-dopamine interaction may also influence the acquisition and expression of drug-seeking behaviour.

An increasing body of evidence from animal models suggests that even brief exposure to drugs such as MDMA, cannabinoids, methamphetamine and phencyclidine can cause long lasting deficits in social behaviour. We discuss preliminary evidence that these adverse effects may reflect long-term neuroadaptations in brain oxytocin systems. Laboratory studies and preliminary clinical studies also indicate that raising brain oxytocin levels may ameliorate acute drug withdrawal symptoms.

It is concluded that oxytocin may play an important, yet largely unexplored, role in drug addiction. Greater understanding of this role may ultimately lead to novel therapeutics for addiction that can improve mood and facilitate the recovery of persons with drug use disorders. British Journal of Pharmacology , —; doi Kennedys und der In dieser Schilderung sind die Namen einzelner Personen, ihrer Institutionen und ihrer Beziehungen relativ unbedeutend.

September beigetragen haben mag. Zuerst sind diese Arrangements, wie in Italien unmittelbar nach dem Krieg, nur kurzzeitig und ad hoc gewesen. Laut Drinkhall. Aus einem dieser Dokumente geht hervor, dass. Doch diese Behauptung erfordert ein Klarstellung. Es landeten also Zahlungen aus Asien bei der I.

Auf diese Weise wickelte Castle. Kleinman und Helliwell betrieben gemeinsam zahlreiche Immobilieninvestments zusammen mit Burton Kanter, dem Anwalt aus Chicago, der mit Helliwell Castle Bank organisierte. Aber Brod mag nicht nur aus Eigeninteresse gehandelt haben. Denn es gibt Vermutungen, dass einige der Mafia-Angeklagten aus dem Schmiergeldprozess noch tiefere Verbindungen zur CIA hatten, wenn auch nicht dokumentiert.

Das ist Sache des FBI. Wir wurden abgezogen. Und J. Und ich sagte, Das wusste ich nicht. Darauf er, Ja, das hatte etwas mit Kuba zu tun. November nutzbar zu machen. Bush ersetzten und Rumsfeld zum Verteidigungsminister machten. Der amerikanische Schutz bzw. Im Mai wurde Posada von Amerikanern kubanischer Herkunft bei einer ausverkauften Gala in Miami geehrt, nachdem eine Anklage gegen ihn wegen illegaler Einwanderung in die Vereinigten Staaten von einem Bundesrichter in Texas abgelehnt worden war. Ich habe anderswo beschrieben, wie die C.

Youngman geleitet wurde. Wie schaffte es Helliwell, die Demokraten auf seine Seite zu ziehen? Chesner war der Partner von Wallace Groves. Resorts International, Inc. Diese Akte zeigt auf, dass Resorts International, Inc. Benguet International wiederum wurde durch Paul Helliwell vertreten. Es ist wahrscheinlich, dass Nixon selbst ein verdecktes Interesse an der Bridge Company hatte. Der Wissenschaftler Alan A. Moss zustande gekommen:. Verona [sic] hat Edward K. November traf.

Am Und irgendwann in den ern engagierte er dann Edward K. Moss als seinen PR-Agenten. Khashoggi wiederholte die Politik der korrupten Einflussnahme durch Geld und Sex, der wir bereits begegnet sind. Sie berieten Khashoggi bei diplomatischen Unternehmungen, wie z.

Der Partner war. Bruce Rappaport. Es ist klar, dass Juden, wie viele anderen Minderheiten, ein Bestandteil des weltweiten Drogennetzwerks waren. Dazu kamen noch italienische Banken, wie jene von Michele Sindona und Roberto Calvi, beides Mitglieder der mit dem Geheimdienst verbundenen Masonic Lodge P-2 und beide ermordet, nachdem ihre Banken durch Mafia-Verwicklungen gescheitert waren. Barry, ein Investor von Helliwell und Rappaport.

Die arabisch-afghanischen Azeri-Operationen wurde auch mit Geld aus dem afghanischen Heroinhandel finanziert. Bush finanziert haben. Beide gebrauchen Gewalt, um ihre Ziele zu erreichen; aber beide werden oftmals insoweit toleriert, dass das Ergebnis ihrer kontrollierten Gewalt eine Minderung der unkontrollierten Gewalt darstellt. September eine Verbindung gibt bzw. Es ist dies ein zeitlich stabiles Netzwerk, das aber so gut wie unbeachtet ist. Wie Daniel Fineman feststellte, wurde. Kennedy und der darauf folgenden Vertuschung. In dieser Phase war der amerikanische Tiefenstaat durch die Drogenwirtschaft vereint, aber nicht durch viel mehr.

Sie ist immer weiter gewachsen und metastasiert, bis sie nun zu einer zunehmenden Bedrohung der konstitutionellen Demokratie geworden ist. Der jetzige Kurs wird den schlechter werdenden Status quo eher noch verschlimmern. For decades the regime has worked to increase its presence in these rural areas by building paramilitary allies in hostile regions. The local militias suppress rebel activities in exchange for the freedom to produce and transport drugs with full military co-operation.

As the military brokered more deals, its obsession with power quickly took precedence over its war on drugs. Perry Santanachote examines that trade, the people who benefit from it and cover it up, the victims and those caught in between. Aung Min, like many in Rangoon, grew up poor. He enlisted in the Burmese army in at the age of 18 with ambitions that he would one day join the ranks of his commanding officers. By he was a second lieutenant stationed in Laukkaing Township in Shan State and led a group of 20 men — his pockets filled reliably with drug money. Opium production has been an economical lynchpin in eastern Shan State since the late s when military leaders refused to honour the Panglong Agreement that granted autonomy to ethnic states.

Rebel armies grew as their drug trade took over the region, and then the world. His year revolutionary war ended in but heroin continues to flow out of the state, albeit at a lower rate, with a new breed of drug lords. Poppy cultivation has also been on a steady incline for the past three years. Burmese production of methamphetamine coincided with reduced opium production, but producers did not necessarily switch over.

They are not intentionally switching from heroin production to meth production.


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Pornthep Eamprapai, director of the Office of the Narcotics Control Board in Chiang Mai, said heroin and opium production was down because of climatic conditions and drought, not because of eradication. Thais are becoming addicted to ya baa at an alarming rate, while they were never too keen on heroin. Former Prime Minister Khin Nyunt engineered a series of ceasefires with major drug-producing militias in and incorporated them into the economy and constitutional process, creating an environment conducive to drug production and collusion between military personnel and drug traffickers.

The regime has been suspected of involvement in the drug trade in the past but never at the level seen today. In the past decade, the military regime has prioritised keeping it under wraps and making it appear as though it has waged a war on drugs. In the military inducted a year drug-eradication programme, made lofty promises to the international community to crack down on trafficking, publicised some token drug busts and even opened an anti-drug museum.

But these acts were all sleight of hand — an illusion to placate the international community. Although, they may have worked. Eleven years later, drug lords continue to operate with impunity and the Burmese Army remains closely involved in the lucrative opium economy, using it as leverage against ceasefire armies.

As its deadline approaches, Burma is nowhere near being a drug-free nation. Only 13 townships of the targeted 51 can claim to be poppy-free, while the others are still growing, according to the Shan Drug Watch Report. That red flag landed him 15 years in prison. However, the crime he committed was not really the problem; it was the spectacle that got him in trouble. He left the army last year after 10 years of service and now lives across the border in northern Thailand. He went through three years of officer intake with Aung Min and said they were close friends. The last time they saw each other was on October 7, I think it was due to the environment because he was assigned to this area and this kind of bribing, taking money, dealing drugs — this might have changed him.

Many Burmese soldiers survive on revenues collected from extortion fees because their salaries are meagre and the government has cut off their rations. Today, a private earns about 16, Kyats a month, a sergeant earns 35, to 40, Kyats, while a major general earns , Kyats. Faced with the challenge, they had to get creative and make deals with traffickers instead of trying to fight them.

In , headquarters ordered him to set fire to homes in a Karen village in Kanasoepin Village, Thandaung Township. At that point, he realised he wanted out of the army. He said there were no official orders to bribe opium farmers or traffickers, but that it had become a major component of military culture. Everyone takes bribes and the money goes all the way up the chain until it eventually reaches Senior General Than Shwe.

A favoured tactic of the regime in its delusive fight against drugs is the highly publicised heroin eradication programme, which the ex-officer explained is set up. There would be orders from the regional command centre to cut off poppy at a plantation, he said. The authorities would call the farmers and village leader before heading out and telling them to prepare the crop. The soldiers would slash these and leave the good ones intact. Then they would document the eradication with photographs and bonfires.

Afterwards, the soldiers collect 10 million Kyats from the village head. This process is repeated every three months. The police reports they obtained claimed that 25 per cent of fields were destroyed. The ex-army captain explained that regional commanders communicate with ceasefire group leaders and issue passes to place on the narcotics cargo trucks so that they are exempt from searches at checkpoints.

There are 13 regional commanders throughout the state. About three of them: the Eastern, the Northeastern and Triangle commanders are active in the drug trade. Prime Minister Thein Sein is a prime example of the power these regional commanders hold, as he was the Triangle Regional Commander in and dealt with Shan warlords on a regular basis before his promotion in The escalation in drug activities is partly caused by the growing number of militia and ceasefire groups. The number of active militia groups is unknown, but the SHAN received junta documents that revealed in the Northeastern command alone.

SHAN editor Khun Seng said that the junta party needs canvassers that have influence in their respective communities. Khun Seng said that as an extra incentive, each militia group was now assigned an operational area where they could do whatever they want without disruption. It reported that opium cultivation increased over per cent in Mantong and Namkham townships in Shan State, both areas controlled by the government.

During the season, the acreage found by PWO for only these two townships, out of the total 23 townships in Northern Shan State, was nearly three times 4, hectares the total recorded by UNODC for all 23 townships combined. The increase is due to the involvement of the militia groups, he said. If they do it by themselves they are caught. Which explains the number of seized drugs in Burma. Lewis said the numbers likely reflect a surge in production, rather than crime prevention.

Khun Seng agreed that more seizures meant more production, but said that was only part of the picture. The military was particular about where the seizures came from. That is, when the seizures were not fabricated. Militia-produced drugs almost always made it across the border, he said. The Kokang, a ceasefire group well known for drug production and trafficking along the Sino-Burmese border, were recently attacked by the SPDC for their refusal to join the Border Guard Force and all their drugs were seized.

Much of the seized drugs last year are believed to have come from the Kokang and Wa — seizures that would never have happened in the past. Even with the drastic surge in methamphetamine seizures, the World Drug Report noted that seizures continued to remain very low in Burma. Despite being the second-largest producer of heroin in the world, only one per cent of worldwide heroin interception was seized in Burma in Similarly, of the 32 million tablets seized in East and Southeast Asia in , only about three per cent, or 1.

The report also states that the number of tablets and the amount precursor chemicals seized in Burma jumped last year, when the SPDC entered by force parts of north and eastern Shan State not under their control. Lintner anticipates the drug trade will eclipse what was seen in the s.

Plus methamphetamines, which were unknown in the Burmese sector of the Golden Triangle 20 years ago. For more than 20 years, local heroin addicts have relied on a collection of needle exchanges for clean works. But in recent months, crack users too have quietly found an outlet in the city. In a nondescript alley in the University District, users can pick up clean crack pipes, pipe filters and ascorbic acid for injecting crack.

Heroin users can also pick up a drug that reverses a heroin overdose — an apparent first for a city needle exchange. The exchange, which celebrated 20 years in the neighborhood this week, has come a long way from its roots — when a man named Bob walked the Ave. These days, the largely volunteer-driven exchange, which serves to people a month, is better known for branching ahead of its peers in the harm reduction world. Public health officials know of no other local program that gives out crack kits or Naloxone, the heroin-overdose reversal drug.

But they see the potential benefits. Just as sterile syringes reduce the spread of HIV and other diseases, new and unbroken glass pipes are believed to prevent lip cuts and the spread of hepatitis strains. Rubber tips and new filters ward off mouth burns. Ascorbic acid helps prevent users from using lemon juice to dissolve cocaine rocks into an injectable liquid — a common practice that can lead to fungal infections.

The agency, which runs four exchange programs, has watched the demand for clean needles surge from 1. Last year, the Legislature passed a law allowing lay people to legally administer Naloxone, which counters the effects of an opioid overdose. Hanrahan said Public Health is interested in giving the drug to users, but because it is a prescription drug, the agency first needs to work on protocols with the state Board of Pharmacy.

The program began giving out crack kits a few months ago, after staffers felt the need to support crack users, who still make up a major local drug trend, according to a recent University of Washington study. And the exchange began giving out Naloxone soon after the new law took effect in June. Murphy estimated his program gives out two million needles a year and 10 pipes a day. This month, it handed out 25 vials of Naloxone. By the end of the s, young white teenagers had become involved too and the world had seen the student riots in Paris; the birth of Swinging London with its attendant Merseybeat; the hippy revolution in San Francisco; and a growing youth protest, both in the USA and Britain, over western military involvement in Vietnam.

Politicians and journalists invariably associated these events with the use of drugs by young people. This brief history attempts to summarise these developments in a short article chronicling the major milestones and events. Absolute Beginners Despite the unimaginable cost — both economic and in terms of human life — of World War Two, post-war Britain of the s was an extraordinary period of self-confidence and optimism.


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  • Even the instinctively austere new Labour administration of Clement Atlee was prepared to spend huge sums on the mounting of a Festival of Britain with its vision of a future Britain of stainless steel and formica. To some extent, the s resembled the s. Both decades began with a flurry of interest amongst the young, in new music and new fashions; in dress and language. In both decades, jazz was an important precursor to the development of new musical forms.

    Perhaps the essential difference between the two decades was that the depression years of the s had proved to be a great leveller. The radio and in the s, the television brought music into thousands of working-class homes. No longer was new music and dance the exclusive preserve of an Edwardian elite. Furthermore, the abolition of restrictions on hire purchase in added further impetus to the burgeoning youth industry.

    Throughout the decade, the official addiction figures climbed steadily upwards with most of the increases being of young heroin users. James Dean had become a youth cult hero overnight with the film Rebel Without a Cause. The singer, Bill Haley, an aging, overweight bandleader, was an unlikely hero, but the song caught the imagination of the Teddy boys; an emerging youth movement. From the beginning of the s there were some limited indications that the existing pattern of middle-class morphine addicts ministered to by largely sympathetic medical practitioners was beginning to change. In May a young drug user broke into a hospital dispensary just outside London and stole large quantities of morphine, cocaine and heroin.

    Much of the morphine was recovered; which perhaps indicates that already the opiate of choice — at least amongst the young — had become heroin. It would certainly suggest that the young man and his acquaintances had little social contact with the established addict group. By the end of the decade, over sixty heroin users in the London area who traced their drug using career back to this one episode had been identified Spear, Many were jazz musicians or regular visitors to jazz clubs where heroin, cocaine and cannabis were regularly used.

    Of this small group of London doctors — some genuine in their belief that they could help; some weak and occasionally corrupt ; some simply gullible — Lady I. Frankau is perhaps most notorious; though not necessarily best remembered. Lady Frankau, a Wimpole Street psychiatrist claimed to have treated approximately addicts between and an astonishing number given that Home Office notifications in , for the UK as a whole, were The figures for the period were , ; ,; , ; , ; , ; , Public opinion, steered by the media and quoted by them with great authority, was ripe for reaction to the flood of drugs epidemic stories which began to appear with increasing frequency in the late s and early s.

    In the s it had been the dilettante rich and the louche, now it was wayward youth. Youth was out of control. Despite this growing public unease, the report of the first Government committee to consider drugs and addiction in thirty years was a model of complacency — superficial in its consideration of the evidence and almost totally without vision. Their report usually called the First Brain Report after its chairman Lord Brain was published in It found that there was little need to make any radical change.

    There was, they said, no significant increase in numbers there is some suggestion that the Home Office failed to provide the Committee with adequate evidence and the small post-war increase was mainly the result of increased vigilance Spear, This seems to have been mainly because annual reports by the Home Office Drugs Inspectorate appeared to have already identified the problem: the over-prescribing of heroin and cocaine by a small group of doctors in London Spear, But the net effect of this narrowing of the focus meant that the Second Brain Report virtually ignored the emerging patterns of drug use outside London and the widepread use of amphetamines.

    The Second Brain Report was published in It was a further two-and-a-half years before the recommendations of the report were implemented within the provisions of the Dangerous Drugs Act Most of the major recommendations of the Second Brain Committee were implemented. In the future, although the basic tenets of the Rolleston model were to be retained, prescribing of heroin and cocaine would require a special license to be issued by the Home Office.

    Licenses would normally only be granted to psychiatrists working in specialist treatment units based upon a model pioneered at All Saints Hospital, Birmingham which were to be established across England at Regional Health Authority level. No parallel provision was envisaged for Scotland, Wales or Northern Ireland where there was not thought to be a problem Yates, The establishment of the DDUs was paralleled with the growth of a significant and often influential range of drug services in the voluntary sector. Non-residential services were also provided by the voluntary sector although most of these were London-based Yates, ; Turner, This is however, a misreading of the facts.

    Although it is true that the Dangerous Drugs Act , in line with the recommendations of the Brain Committee, extended the powers of the police, this was not at the expense of the old Rolleston model of substitute prescribing which was left intact though it was restricted in theory, though perhaps not in practice.

    Firstly, Britain did not abandon the Rolleston principles though it did restrict the prescribers who were eligible to carry them out. The fact that this was not resisted by doctors is further indication that most doctors were unwilling anyway to treat this kind of patient. In other words, the restriction in numbers of prescribers may have been in theory only.

    Kenneth Leech, then curate at St. Annes in Soho was of the opinion that there were only around 12 doctors in London prepared to treat addict patients — the new arrangements saw the establishment of fifteen specialist treatment units Spear, Secondly, by the time these changes were introduced in , the numbers of users — particularly those under thirty — had already begun to spiral out of control and a blackmarket was already established; in London at least.

    In other words, the new arrangements in did not cause the changes in the drug-subculture; rather, they were an early response to those changes. Thirdly, the analysis fails entirely to take account of the establishment of a National Health Service with treatment and medication free at the point of delivery. It seems hardly surprising that the majority of addicts in the s and 40s were middle-class professionals when we take into account that at that time, they would have had to pay for their supplies.

    Finally, the analysis also fails to take into account the enormous cultural upheavals — particularly amongst the younger generation — that were taking place in Western society at that time. These were often changes with which drug use became associated although the use of drugs was not necessarily fundamental to them Yates, There seems little doubt that a blackmarket in drugs would, sooner or later, have become established in the UK but there is some truth in identifying this time as its genesis.

    Outside London, where the impact of the DDUs was less significant, users turned to the use of barbiturates and mandrax, opioids such as palfium and diconal and pharmaceutical heroin or morphine diverted from pharmacy burglaries Yates, Throughout the s, the numbers continued to grow. The punk revolution in the mids caused an outbreak of concern about the sniffing of volatile solvents. It seems clear that the punks deliberately chose glue-sniffing often combined with lager and cider since this was perhaps the most visibly distasteful substance they could use.

    When the dramatic expansion of the heroin blackmarket began in , the punks were among the earliest recruits Savage, Most of the new heroin flooding into the UK was Middle-Eastern smoking heroin which was unsuitable for injection without being first changed into a heroin salt by the application of lemon juice, acetic acid etc.

    This fact, coupled with the existence of a large population of Iranian students apparently able and willing, both to sell heroin and to induct novitiates into the art of heroin smoking, resulted in a huge increase in heroin users. Many potential users who had been deterred by the thought of injection were attracted to this apparently painless method. To some extent, heroin smoking became most prevalent in areas where there was a tradition of non-injecting drug use. But the expansion, like the existing drug subculture was patchy and unpredictable.

    Most of the new heroin went to those areas where there was an existing drug using culture of some kind. Even in those cities and towns where there was a well established drug-using tradition, prevalence could change dramatically from district to district Power, The ACMD was a body set up within the provisions of the Misuse of Drugs Act ; an Act which was introduced to rationalise and consolidate an untidy bundle of UK laws on dangerous drugs. Previous ACMD reports, throughout the s, had received little attention from the government. But by , the issue of heroin addiction in inner-city housing schemes had become a serious political issue.

    Ironically, the main impetus for this had not been the press or right-wing backbench MPs but the deputy leader of the Labour Group on the Liverpool City Council. No provision was made for Northern Ireland which was adjudged not to have a drugs problem at that time. Outside England and even within England in many areas , this effectively meant the establishment of a completely new network of treatment services since virtually no dedicated services had existed prior to that.

    The net result of this activity was a dramatic expansion of treatment services. However, the role of the DDUs and in particular, the consultant psychiatrist the prescriber , remained crucial. But the central funding initiative did usher in a new period where specialist drug treatment provision was overwhelmingly community-based and largely non-medical.

    The concern that those who continued to inject drugs and therefore, by implication, continued to share injecting equipment might be instrumental in spreading the infection led to a change in agency priorities Berridge, Once again, the ACMD had produced a highly significant and influential document. Few practitioners and planners refer to the remainder of that recommendation.

    It was in many respects, a restating of the central tenets of Rolleston for a modern era. The first goal of work with drug misusers must therefore be to prevent them from acquiring or transmitting the virus. In some cases this will be achieved through abstinence. In others, abstinence will not be achievable for the time being and efforts will have to focus on risk-reduction. The implication here is clear.

    There was no sanction for prescribing forever. There was no such sanction in Rolleston either. The goal is abstinence. Achieving this goal can legitimately be delayed in two circumstances: where circumstances dictate that it cannot be immediately achieved and where to attempt an abstinence intervention may undermine risk reduction initiatives already underway These are significant caveats which have often since been lost or distorted in the retelling. Now the priority was to be making and maintaining contact with those drug users often deeply suspicious of specialist drug services who were at greatest risk of continuing to share needles.

    In other words, those who had no intention of stopping. In order to encourage these drug users into services, community-based agencies were provided with a prescribing capability. Methadone became more readily available with many agencies also offering an injection equipment exchange service. In fact, in South Wales, one GP group practice had been quietly offering this facility since the early s in response to a local hepatitis outbreak whilst some voluntary sector services had originally offered this facility in the late s Turner, The move towards the prescribing of methadone as a central plank in drug treatment services has brought general practitioners back into the field although to some extent they have continued to show the same reluctance to be involved as was the case in the early s.

    Much of the service development and planning throughout the s was led by the National Health Service with local authorities merely providing background support in most areas. This came about mainly as a result of the channeling of the additional central government funding through the NHS. However, in recent years, a number of trends have conspired to increase the relative importance of the local authority contribution. Firstly, with the implementation of Community Care, local government has been allocated a central gate-keeping role in the allocation of resources; mainly, though not exclusively, access to residential rehabilitation.

    Thirdly, as the age range within the drug-using community becomes more reflective of that within the wider community, there are increasingly more drug-using parents the care of whose children is, by definition, an issue for local authorities. The sheer scale of this development was staggering. Moreover, the apparently distinctive nature of the development there were little or no links with the pre-existing injecting drug scene and users saw themselves as quite different to injecting drug users whom they generally disparaged made existing drug treatment services almost irrelevant. To some extent, this development had its roots both in the continuing interest in the use of stimulants particularly in conjunction with dance events Yates, and in experiments in psychiatry and amongst the lay population with the use of hallucinogenic or psychedelic drugs to unlock the unconscious Melechi, By the s the use of drugs in mental health was widespread and a number of forward-thinking practitioners were experimenting with a new drug called Delysid LSD 25 both as a psychotomimetic, to mimic and thus explore the origins of schizophrenia in selected study groups including doctors themselves and as an aid to psychtherapeutic intervention.

    In the UK, Dr. Ronald Sandison was conducting experiments in LSD therapy at Powick Hospital using a combination of group and individual therapy, coupled with dramatherapy techniques and the administration of LSD Sandison, The Scottish psychiatrist R. Laing and other collaborators in the Philadelphia Group were conducting similar studies in London. In Canada, Humphrey Osmond who in the early s had introduced Aldous Huxley to mescaline, was claiming to have achieved extraordinary rates of success in using LSD in the treatment of alcoholics Stevens, This relatively uncontrolled experimentation with a powerful new hallucinogenic led inexorably to the promotion of LSD by Ken Kesey, Timothy Leary, Michael Hollinshead and others as the central ingredient of a mass youth experiment characterised by new, introspective forms of music, Eastern mysticism, pacifism and a return to nature Reynolds, However, the interest in psychedelic a term coined by Osmond drugs was shortlived.

    The demonisation of LSD by the popular press effectively stifled the interest within psychiatry Melechi, and within youth culture, the interest in psychedelia was largely confined to a middle-class intelligentsia which proved incapable of sustaining popular interest Yates, There was a resurgence of interest in the s, but this was largely swamped in the media by the spiraling interest in ecstasy. But once more, the innocence and euphoria were short-lived.

    Exponents of the new heroin distribution system had already branched out into cocaine and rock cocaine crack in the early s. By the middle of the decade, they had muscled into the distribution of ecstasy too. Raves became more tense as dancers were increasingly subjected to assaults, knifings and shootings Champion, Specialist treatment services have struggled top respond to this new phenomenon. Some established services have managed to make and maintain meaningful contact through the production of information leaflets. Others have organised detached work services offering on-site advice and information.

    Many of these new services are finding that they are also being called upon to offer advice and information about the increasing use of alcohol by young people Calafat et al. However, the use of ecstasy and other stimulants appears to be leveling out — particularly amongst teenagers — and alcohol has returned as a major mood-altering substance amongst this age group Alcohol Concern, ; Drugscope, Into a New Millenium The final decade of the 20th Century has seen dramatic changes in policy.

    The expansion of the treatment service network and the subsequent changes in operational focus as a result of the concerns around HIV infection in the early s marked the opening of a period of some instability within the field. But it is in the area of designing, commissioning and evaluating services that Government policy has seen the most dramatic upheavals. In the last years of the Conservative administration, the Leader of the House was given the job of co-ordinating Government policy on drugs and overriding the territorial concerns and traditional rivalries of the ministries responsible mainly the Home Office and the Department of Health.

    This central co-ordinating unit was further strengthened by the incoming Labour administration in with the creation of the post of UK Anti Drugs Coordinator. The framework for a national strategy for the constituent parts of the UK had already been established HM Government, ; Ministerial Drugs Task Force, in a somewhat loose format.

    The new UK policy is significant particularly since it signals a change in government attitude to drugs. For the first time in two decades, there is a recognition of the role played by social exclusion and other environmental factors in fostering drug problems in deprived communities.

    Some commentators Stimson, have detected in these developments the tightening of the policy reins by a government reluctant to allow dissenting voices in the war against drugs. Many commentators have suggested that this might indicated a determination on the part of the UK Anti-Drugs Co-ordinator to stifle the traditionally independent voice of the Council. Tackling Drugs to Build a Better Britain also signals a change in the role of DATs in Scotland from a co-ordinating and planning role to one of directly commissioning and evaluating the quality and value for money of the drug response both treatment and other at the local level.

    Finally, within the past few months has come the news of an apparent downgrading of the role of the UK Anti-Drugs Co-ordinator and a transfer of the levers of power to the Home Office. Whatever else may happen in the 21st Century, it seems clear that the issue of drug misuse is now a critical policy issue which, at least for the time being, is seen as inextricably linked to crime. Laing: A Life.

    Blair declares war or the unhealthy state of British drugs policy, in Methadone and Beyond: Expanding and exploring drug treatment options: Methadone Alliance Conference London, March, 22, , Methadone Alliance, forthcoming. British Journal of Addiction, 78, 2, pp. I wish to acknowledge the invaluable assistance in the preparation of this essay from N, a Russian who for the time being prefers to remain anonymous.

    In the last three decades, three important facts have emerged about the international drug traffic. The first is that it is both huge and growing. The third important fact, undeniable since the U.

    Associated Institutions

    It was striking in the s that the CIA, in its choice of Afghan mujahedin leaders to back against the Soviet Union, passed over those with indigenous support in favor of those, notably Gulbuddin Hekmatyar, who dominated the heroin trade. Three more important features of the global drug traffic have been less noticed; thus although I regard them as facts I shall refer to them not as facts but as propositions to be tested against evidence. The first proposition is that the highly integrated drug traffic industry, in addition to serving the political ends of world powers, has its own political as well as economic objectives.

    It requires that in major growing areas there must be limited state control, a condition most easily reached by fostering regional rebellion and warfare, often fought by its own private armies. This is the on-going situation of designed violence in every major growing area, from Lebanon to Myanmar, Colombia to Afghanistan. Once the local power of drug armies was enough in itself to neutralize the imposition of state authority. But today there are increasing signs that those at the highest level of the drug traffic will plot with the leaders of major states to ensure, or even to stage, violence that serves the power of the state and the industry alike.

    Thanks to extensive research in Russia, we now have initial evidence of a second and even more significant proposition: There exists on the global level a drug meta-group, able to manipulate the resources of the drug traffic for its own political and business ends, without being at risk for actual trafficking. Between them they allegedly enjoyed excellent relations with:. The third important proposition is that a meta-group of this scale does not just help government agencies make history.

    I hope to show that it, and its predecessors, are powerful enough to help make history themselves. However they do not do so overtly, but as a hidden Force X whose presence is not normally acknowledged in the polite discourse of academic political scientists. On the contrary, as we shall see, references to it are usually suppressed. The question arises whether this is the only such meta-group in the international drug milieu. My tentative answer is that there are indeed other focal nodes for organized international drug trafficking, often above the reach of the law.

    The remnants of the dissident Hekmatyar drug network in Afghanistan would be a prime example. What is special about this meta-group is its global reach, which makes it of especial interest to the CIA and other pro-American agencies committed to globalization. A drug meta-group with such broad connections is not unprecedented.